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Newsletter Regionalverband noe-mitte Juli 2009
                                                                                                        
 
Inhalt
 
  
1. News aus dem Regionalverband noe-mitte
 
ERSTE Bildungsbeauftragte in Gemeinden ERHALTEN DIPLOME
Mit Unterstützung von Landesrat Mag. Johann Heuras hat der „Regionalverband noe-mitte" heuer das Projekt „Bildungsbeauftragte in Gemeinden" in der Hauptregion NÖ-Mitte gestartet. Die ersten zehn AbsolventInnen erhielten am 14. Juli 2009 im NÖ Landhaus in St. Pölten ihre Diplome von Landesrat Heuras sowie den Landtagsabgeordneten Dr. Martin Michalitsch und Mag. Alfred Riedl verliehen.
Die neuen Bildungsbeauftragten, die aus der Kleinregion WIR und den Gemeinden Drosendorf, Frankenfels, Gaming, Günselsdorf, Karlstetten, Kirchberg/Pielach, Kirchstetten und Schweiggers stammen, werden künftig in den einzelnen Gemeinden bzw. der Region zum Einsatz kommen und sollen gemeinsam mit den Ehrenamtlichen der Erwachsenenbildung vor Ort neue Impulse liefern, als Informationsdrehscheiben fungieren und das Thema Bildung auf Gemeindeebene stärker verankern bzw. koordinieren. In diesem Sinne wurden in NÖ-Mitte bereits einzelne Bildungsveranstaltungen umgesetzt bzw. konkret geplant wie beispielsweise der „Bildungssommer Kirchstetten 2009".
Nähere Informationen: Regionalverband noe-mitte, GF DI Reinhard Weitzer, 0676/812201210, weitzer@noe-mitte.at, http://www.noe-mitte.at/.
 
   
Einkaufsführer „Aus der Region – für die Region“ präsentiert
Am 2. Juli 2009 haben die Obleute und der Geschäftsführer des Regionalverbandes noe-mitte mit den beiden Landesräte Dr. Stephan Pernkopf und Mag. Johann Heuras den neuen Online-Einkaufsführer „Aus der Region – für die Region“ im Landhaus in St. Pölten präsentiert. Auf der Homepage http://www.einkauf.regionalverband.at/ wird allen niederösterreichischen KonsumentInnen erstmals ein umfassender Überblick über die regionalen DirektvermarkterInnen, NahversorgerInnen, Bauernmärkte sowie Hof- und Bauernläden und ihren regionalen Spezialitäten gegeben. Der Einkaufsführer ist nach Bezirken und Gemeinden geordnet und ein Gemeinschaftsprojekt der fünf Regionalverbände im Industrieviertel, Mostviertel, Waldviertel, Weinviertel und NÖ-Mitte.
Die beiden Landesräte meinten dazu: „Regionalität zählt auf jeden Fall. Geben Sie heimischen Produkten den Vorzug und erhalten Sie höchste Qualität von unseren bäuerlichen und gewerblichen Produzenten. Sie leisten damit auch einen Beitrag zu Pflege und zum Fortbestand unserer großartigen Kulturlandschaft“, begrüßt Stephan Pernkopf diese Initiative. Landesrat Heuras: „Der Einkaufsführer schafft wirklich für alle NiederösterreicherInnen die Möglichkeit, regional und klimaschonend einzukaufen und damit auch die regionale Wirtschaft zu stärken. Viele werden staunen, welche Schmankerl in ihrer Nähe angeboten werden.“
 
   
Obstbaumpatenschaft
Eine Patenschaft für einen Baum? In Zeiten des Klimaschutzes kein ungewöhnlicher Gedanke – ganz im Gegenteil. Mit der Obstbaumpatenschaft (M)EIN BAUM FÜRS LEBEN startete der Regionalverband noe-mitte eine Initiative, die einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der niederösterreichsichen Streuobstwiesen leistet. Eine Obstbaumpatenschaft kostet 60,- Euro und umfasst: die Patenschaft selbst, eine Urkunde mit einer Projekt- und Sortenbeschreibung des jeweilig gekauften Baumes für die/den Beschenkten, zwei Flaschen Most, Cidre oder Saft mit individuellem Etikett. Sobald es PatInnen gibt, werden die Bäume mit einer Namenstafel versehen. Partnerbetriebe sind der Mostbetrieb der Familie Schuh in Kaumberg, die Mostschank Kaiserhof in Wilhelmsburg sowie die Landwirtschaftliche Fachschule Pyhra.
Weitere Informationen: Karin Tausz, Projektmanagement Regionalverband noe-mitte, 0676/81220320, tausz@noe-mitte.at.
   
2. News aus den Klein- und Leaderregionen
 
KLEINREGIONENTAG IN NÖ-MITTE - TERMINANKÜNDIGUNG
Beim heurigen Kleinregionentag können sich wieder alle KleinregionsmanagerInnen und -Obleute Niederösterreichs über aktuelle Entwicklungen und erfolgreiche Beispiele im Themenbereich "Soziales" informieren. In bewährter Form wird am Vormittag eine Exkursion stattfinden, am Nachmittag stehen Fachinputs, eine Podiumsdiskussion und erfolgreiche Projektbeispiele mit Vorzeigecharakter auf dem Programm. Der Kleinregionentag findet am Montag, 19. Oktober 2009 in der Hauptregion NÖ-Mitte Kleinregion Wagram statt. Der genaue Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben.
Weitere Informationen: Mag. Karin Peter, Kleinregionsbetreuerin NÖ-Mitte, 0676/81220344, mailto:peter@noe-mitte.at.
   
Großer kleiner Kirschenbaum im Wagram
Mit dem Verschwinden der Kirschbäume, das mit dem Aufgeben der traditionellen bäuerlichen Kulturlandschaft mit ihren Streuobstwiesen und alten Obstsorten einherging, erlitt die Landschaft im Wagram große Verluste. Mit der Strategie Kirschenvielfalt am Wagram soll die Wertschätzung für die roten Früchte wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung rücken. Das Kinderbuch „Großer kleiner Kirschenbaum“ von Maria Hoi-Leitner ist ein kleiner aber wichtiger Beitrag dazu. Es ist um 10,- Euro im Büro des Vereins für Tourismus und Regionalentwicklung der Region Wagram erhältlich. Ein besinnliches literarisches Kirschvergnügen für Jung und „Alt“.
Weitere Informationen: Maria Skodak, Kleinregionsmanagerin Region Wagram, 0664/1011436, office@regionwagram.at.
 
   
Garten der Jugend – Wettbewerb 2009
Jugendliche in der Region Wagram erhalten durch diesen Wettbewerb die Möglichkeit, ihre Visionen für die Gestaltung der Umwelt in die Praxis umzusetzen.Der Wettbewerb "Creative Garden" richtet sich an junge Menschen im Alter von 13 bis 21 Jahren, die sich für Natur und Garten interessieren und in der Region Wagram wohnen, dort zur Schule gehen und arbeiten. Stichtag für das Alter ist jeweils der 31. Dezember des Anmeldejahres.
Die TeilnehmerInnen wählen die Gestaltung ihres Projekts selbst aus. Es sind weder Themen noch bestimmte Materialien vorgegeben. Das bedeutet, dass der Garten der Jugend auch aus Stein, Holz, Metall oder Keramik gestaltet werden kann. Lediglich bei der Bepflanzung und Düngung ist auf Naturnähe zu achten.
Wie kann eingereicht werden? Einreichen kann eine Gruppe ab mindesten drei Personen. Die Ideen-Skizze muss bis Mitte September 2009 in schriftlicher Form (maximal 10 Seiten) im Regionalbüro, Rossplatz 1, 3470 Kirchberg am Wagram oder per Mail eingereicht werden. Der Projektskizze soll ein Datenblatt beigefügt werden, das die aktuelle Kurzfassung des Projekts beinhaltet. Bei Minderjährigen unterschreibt ein Erziehungsberechtigter. Erst dann ist die Anmeldung zum Wettbewerb verbindlich.
Eine Fachjury wird die Projekte beurteilen und die drei besten Projekte auszeichnen. Der beste "Garten der Jugend" kann in der „Garten Tulln“ gestaltet werden. Die Zweit- und Drittgereihten erhalten die Möglichkeit, ihren Garten in der Region Wagram zu verwirklichen.
Weitere Informationen: Maria Skodak, Kleinregionsmanagerin, 0664/1011436, office@regionwagram.at, www.wagram4u.at.
 
   
DARWIN FÜR ALLE IN DER REGION WAGRAM

Die Region Wagram würdigt Charles Darwins Leistungen in der modernen Evolutionsbiologie und der Vergleichenden Verhaltensforschung anlässlich seines 200. Geburtstags. Das Darwin-Symposium findet vom 24.-27. September 2009 in Grafenwörth statt. Auf dem Programm stehen wissenschaftliche Vorträge, Erläuterungen zur Evolutionstheorie für eine breite Öffentlichkeit und Exkursionen für forschungsinteressierte Laien. Um die Besonderheiten der Region Wagram schon Kindern schmackhaft zu machen, wurde für sie ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt: neben einer Fossilienausstellung und Evolutionsspielen werden sich die Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren auch als UrzeitforscherInnen betätigen und an Exkursionen in die Au teilnehmen können.

Bildung schafft LebensWerte, davon ist der Regionalverband noe-mitte überzeugt, und unterstützt daher die beiden populärwissenschaftlichen Module mit 4.000,- Euro.

Weitere Informationen: Maria Skodak, Kleinregionsmanagerin Region Wagram, 0664/1011436, office@regionwagram.at.

   
Kindersommer im Pielachtal
Über die Sommermonate ist das Pielachtal speziell für Kinder ein beliebtes Ausflugsziel, denn zu dieser Zeit wird immer montags bis freitags ein spezielles Ferienprogramm - 1. Juli - 30. August - geboten.
Am Montag kann in Kirchberg/Pielach das fleißige Bienenvolk, dessen Arbeit und Leben, beobachtet werden. Immer dienstags organisieren die Pielachtaler Bauernhöfe ein neues Abenteuer. Vom Heuhupfen über Weckerl backen bis hin zur Besichtigung eines Waldameisenhaufens wird alles geboten. Am Mittwoch geht es zum Reitstall Nattershof, wo die Kinder, die Tiere kennenlernen und an einer Voltigier-Stunde teilnehmen können. Das „Abenteuer im Dschungelparcours“ steht am Donnerstag am Programm. Hier wartet der Hochseilgarten mit 9 Elementen und einem Flying Fox darauf, in sechs bis acht Metern Höhe gesichert bewältigt zu werden. Zu bestimmten Terminen am Freitag wird bei der Führung „Burggeister, Stoaplattler & Dirndln“ die Natur auf dem Weg zur Rabensteiner Burgruine mit allen Sinnen erkundet. Am Nachmittag können Kinder im Westerndorf „Greenhorn Hill“ den wilden Westen hautnah erleben. Einige Aktivitäten des Programms können auch an anderen Tagen genutzt werden.
Das detaillierte Ferienprogramm inklusive Preisen kann nachgelesen werden unter: http://www.pielachtal.info/default.asp?id=37604.
 
   

LEADER-FAHRT IN MOSTVIERTEL-MITTE MIT NEUERUNGEN

Bei der Erlebnis- und Informationsfahrt für die interessierte Bevölkerung bzw. zukünftige ProjektträgerInnen in der LEADER-Region Mostviertel-Mitte am 4. September 2009 gibt es zwei Neuigkeiten zu berichten:

1. für die TeilnehmerInnen fallen lediglich Kosten für Mittagessen und Jause an, die Exkursionskosten übernimmt das LEADER-Büro.

2. Neu im Programm sind der Besuch der Hanfwelt Riegler Nurscher, ein Pionier in der Hanfproduktion und Vermarktung sowie des privaten Pflegeheims im landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Schmutzer.

Die Fahrt soll Interessierten die Möglichkeiten von Diversifizierung im landwirtschaftlichen Bereich aufzeigen. Anmeldungen sind bis 15. August 2009 möglich.

Weitere Informationen: Margit Niederer, leader@mostviertel-mitte.at, 02722/7309-29, www.mostviertel-mitte.at.
 
   
Ein Meisterlicher Sommer im Donauland-Traisental-Tullnerfeld
Die Meisterinnen und Meister aus der Region Donauland-Traisental-Tullnerfeld präsentieren vom 4. Juli bis 22. August ein umfangreiches Sortiment an hochwertiger österreichischer Handwerkskunst im Haus der Regionen in Krems-Stein. Die Meisterstraße NÖ ist nur eines von insgesamt 67 Projekten, die seit 2007 von der LEADER-Region Donauland-Traisental-Tullnerfeld eingereicht wurden. Bei einer Investitionssumme von 19,3 Millionen Euro konnten Fördermittel von über 4,6 Millionen Euro lukriert werden.
Erster Höhepunkt des „Meistersommers“ war der Meistertag am 11. Juli mit seinen „lebenden Werkstätten", bei dem die BesucherInnen den HandwerkerInnen über die Schulter schauen und hautnah die Entstehung von Meisterstücken erleben konnten. Die HandwerkerInnen beim MeisterSommer sind PartnerInnen des Vereins Meisterstraße Niederösterreich Mitte und kommen aus den LEADER-Regionen Donauland-Traisental-Tullnerfeld, Wachau-Dunkelsteinerwald und Kamptal-Wagram.
Öffnungszeiten des MeisterSommers: 3. Juli bis 22. August 2009, jeweils Donnerstag bis Samstag, 17:00 bis 22:00 Uhr; Haus der Regionen, 3504 Krems-Stein, Donaulände 56.
Weitere Informationen: Ing. Franz Mitterhofer, Leadermanager der Region Donauland-Traisental-Tullnerfeld, 0676/300 10 25, leader@kwi.at, www.donauland-traisental-tullnerfeld.at.
 
   
3. Aktuelles aus der / zur Regionalentwicklung
   
NIEDERÖSTERREICHISCHE Jugendstudie 2009 präsentiert
Am 16. Juli wurde die NÖ Jugendstudie 2009 in St. Pölten präsentiert. Befragt wurden 2.195 Jugendliche in Alter zwischen 15 und 19 sowie erstmals auch zwischen 13 und 15 Jahren.
Als zentrale Erkenntnisse der Studie nannte Jugend-Landesrat Mag. Johann Heuras zum einen, dass die Jugend zunehmend in einer virtuellen Welt lebe bzw. kommuniziere und sich von der realen Welt abwende. Zum zweiten stimme ihn die hohe Zustimmung für Haus und Garten (80%), Partnerschaft bis zum hohen Alter (68%) oder Familie mit Kindern (60%) bei den Wünschen an die Zukunft positiv. Das sei eine Orientierung an traditionellen Werten, die in der Gesellschaft vielfach abhanden gekommen seien. Zum dritten lasse sich das Ergebnis, dass die Jugend die Zukunft in Niederösterreich äußerst positiv beurteile, dahingehend interpretieren, dass junge Menschen, welche die Zukunft optimistisch beurteilen, auch in der Lage seien, das Beste daraus zu machen.
Weil sich zudem aktive Jugendliche deutlich gesünder fühlen als passiv Konsumierende, bedürfe es noch mehr Einbindung als beste Form der Prävention und Integration sowie als Basis späteren aktiven Mitgestaltens. Neben den bis dato rund 1.000 Jugendtreffs in Niederösterreich will der Jugend-Landesrat auch die Aktion Jugendpartnergemeinde noch mehr forcieren, weil die Gemeinde die wichtigste Ebene in der Jugendpolitik sei. „Am allerwichtigsten aber sind Partnerschaft, Respekt, Wertschätzung und Begegnung auf Augenhöhe statt Belehrung", so Heuras. Quelle: NLK
Nähere Informationen: NÖ Landesjugendreferat, 02742/9005-13268, Wolfgang Juterschnig.
   
Audit „familienfreundliche Gemeinde“: Neue Partnerschaft
Das Audit familienfreundliche Gemeinde ist ein kommunalpolitisches Werkzeug, das Gemeinden auf ihrem Weg zu mehr Familienfreundlichkeit unterstützt. Das Ergebnis des Prozesses ist so individuell, wie die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden individuell sind. Ab sofort arbeitet das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend noch enger mit dem Österreichischen Gemeindebund im Bezug auf das Audit "familienfreundliche Gemeinde" zusammen. Die Kompetenz und das Wissen des Gemeindebundes werden den Prozess auf noch breitere Beine stellen und durch die Kooperation können viele Synergieeffekte genutzt werden.
Gemeinde- und KleinregionsvertreterInnen, die sich einen Eindruck von den Ergebnissen zertifizierter familienfreundlicher Gemeinden machen möchten, können dies unter anderem im Herbst tun. Die nächsten familienfreundlichen Gemeinden werden am 11. September 2009 ab 18.00 Uhr im Schlossmuseum Linz, Schlossberg 1, 4010 Linz ausgezeichnet. Quelle: kommunalnet.at
Eine Vorabberatung erhalten Sie in NÖ-Mitte bei Mag. Karin Peter, Kleinregionsbetreuerin, 0676/81220344, peter@noe-mitte.at.
Detailinformationen und Voraussetzungen zur Zertifizierung „Audit familienfreundliche Gemeinde“ erhalten Sie unter http://www.familieundberuf.at/Gemeinden.9.0.html sowie bei Heike Trammer, Familie & Beruf GmbH, 01/218 50 70, heike.trammer@familieundberuf.at.
   
Routenplaner AnachB.at für alle Verkehrsmittel
Das länderübergreifende Projekt der Bundesländer Niederösterreich, Wien und Burgenland berücksichtigt die Routenplanung mit allen Verkehrsmitteln. Dazu zählen die Fahrt mit dem Pkw ebenso wie jene mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder der Gang zu Fuß. Der Routenplaner bietet unter http://www.anachb.at/ eine Zielführung von Haustür A zu Haustür B, wobei die derzeitige sowie die zu erwartende Verkehrslage mittels Pkw-Stauprognose bzw. Verspätungen im öffentlichen Verkehr berücksichtigt werden. Berücksichtigt wird auch die Zeit der Parkplatzsuche. „In den nächsten Jahren werden alle niederösterreichischen Gemeinden eingeladen, sich an diesem Projekt zu beteiligen und so die Datenqualität weiter zu verbessern", unterstreicht Landesrat Mag. Johann Heuras die Bedeutung dieses Projektes. Quelle: NLK
Weitere Informationen: Abteilung Gesamtverkehrsangelegenheiten, DI Christoph Westhauser, 02742/9005-15560.
 
   
Lilienfelder Gemeindeverband ist erste Bodenbündnisregion Niederösterreichs
Der Gemeindeverband für Abfallbehandlung und Umweltschutz im Bezirk Lilienfeld zählt über 40.000 Einwohner, 16 Gemeinden, davon 14 aus dem Bezirk Lilienfeld, und die Städte Herzogenburg und Traismauer. Durch den geschlossenen Beitritt des Gemeindeverbandes des Bezirkes Lilienfeld wurde erstmals eine Region – und nicht nur einzelne Gemeinden – zum Bodenbündnispartner in Niederösterreich. Der Vertag wurde Anfang Juni 2009 von den beiden Verbandsobmännern, Bgm Michael Singraber und Bgm Johann Gastegger sowie dem Vorsitzende des europäischen Bodenbündnisses, DI Christian Steiner, unterzeichnet.
In einem ersten Schritt wird in der neuen Bodenbündnisregion gemeinsam mit der für den Bodenschutz zuständigen Abteilung Landentwicklung eine Bestandsaufnahme durchgeführt. Erfolgreiche Projekte und Initiativen sollen für weitere Gemeinden nutzbar gemacht werden. Danach wird ein Bodenaktivitätskonzept für längerfristige Maßnahmen in der Region erarbeitet.
In Niederösterreich sind 14% der Landesfläche im Bodenbündnis, weitere 5 Organisationen sind im Bündnis dabei. Mehr als die Hälfte der europäischen Mitglieder kommt aus Niederösterreich. Seit Mai dieses Jahres stellt Niederösterreich auch den Vorsitzenden des europäischen Bodenbündnisses, der European Land and Soil Alliance. Quelle: APA OTS
Weitere Informationen: NÖ Landesregierung, Abteilung Landentwicklung, Dr. Erwin Szlezak, info@unserboden.at, Bodentelefon: 02742/9005-9070.
 
   
Energieberatung NÖ informiert über Kühlung
Die Energieberatung Niederösterreich startet eine Beratungsoffensive zum Schwerpunkt „Kühlung". Unter 02742/22 1 44 gibt es umfassende Tipps, wie durch bauliche Maßnahmen das eigene Haus im Hochsommer kühl bleibt. Die Energieberatungs-Hotline ist wochentags von 9:00-15:00 Uhr und am Mittwoch von 9:00-17:00 Uhr besetzt.
Die Ausrichtung der Fensterflächen hat laut Experten der NÖ Energieberatung im Winter und Sommer großen Einfluss auf die Raumtemperatur. Glasflächen nach Süden haben im Winter durch die Sonneneinstrahlung mehr Wärmegewinne. Im Sommer ist dieser Effekt unerwünscht, deshalb sollen die Glasflächen verschattet werden können. Massive Bauteile, wie zum Beispiel Beton, Estriche und gemauerte Wände puffern hingegen Temperaturspitzen ab und stabilisieren die Innenraumtemperaturen. Je schwerer die Baustoffe sind, desto langsamer steigt die Innentemperatur bei längeren Hitzeperioden. Quelle: NLK
Nähere Informationen: http://www.energieberatung-noe.at/.
   
MÜLLBEOBACHTUNG MIT MÜLLOMETER
Eine Studentin der New Design University in St. Pölten hat einen „Müllometer" gestaltet, der die jeweiligen Mengen der in den jeweiligen Abfallwirtschaftsverbänden gesammelten Abfallarten symbolisiert. Aus der landesweiten Abfalldatenerhebung werden die Gesamtabfallmengen, die Rest- und Sperrmüllmengen, sowie die Mengen der getrennt gesammelten Abfälle - Altstoffe, Bioabfälle und Problemstoffe - dargestellt. So zeigt der „Müllometer" auch, inwieweit die einzelnen Verbände vom landesweiten Durchschnitt abweichen und soll ein Ansporn zur weiteren Erhöhung der Trennquote im jeweiligen Verantwortungsbereich sein.
Der niederösterreichische Müll in Zahlen: In absoluten Zahlen beträgt das gesamte Abfallaufkommen aktuell 698.087 Tonnen bzw. 444 Kilogramm pro EinwohnerIn. Dabei beläuft sich der Restmüll-Anteil auf 214.929 Tonnen, die Altstoffe machen 255.768 und die Problemstoffe 5.290 Tonnen aus. Die Elektroaltgerätesammlung erhöhte sich auf 9.709 Tonnen; pro EinwohnerIn und Jahr kommt man hier auf 6,5 Kilogramm. Getrennt gesammelt wurden insgesamt 414.047 Tonnen Abfall, wobei in Altstoffe, biogene Abfälle, Problemstoffe und Elektroaltgeräte unterteilt werden muss. Bei den Altstoffen wurde eine Steigerung um 4,1 Prozent registriert; gesammelt wurden hier 255.768 Tonnen. Die Trennquote liegt bei 59% und konnte damit um 1% gesteigert werden. Die Basis der abfallwirtschaftlichen Organisation bilden in Niederösterreich 22 Abfallwirtschaftsverbände und drei verbandsähnliche städtische Einrichtungen; 554 der insgesamt 573 niederösterreichischen Gemeinden sind in einem Verband organisiert. Quelle: NLK
Nähere Informationen: Büro LR Pernkopf, 02742/9005-12700.
   
Vollzeit-Kleinregionsmanager/in für Bezirk Hollabrunn GESUCHT
Im Bezirk Hollabrunn arbeiten 22 Gemeinden in vier Kleinregionen (Land um Hollabrunn, Retzer Land, Initiative Pulkautal, Landschaftspark Schmidatal) zusammen und wollen in den nächsten drei Jahren in den Themenbereichen Mobilität, Gemeinde- und Wirtschaftskooperationen Projekte entwickeln. Zur Erarbeitung von innovativen Projekten und Umsetzungsbegleitung wird ab Herbst 2009 am Bürostandort Hollabrunn ein/e Vollzeit-Kleinregionsmanager/in mit folgenden Aufgaben gesucht:
• Moderation und Unterstützung bei der Ideenfindung
• Motivation von potentiellen ProjektträgerInnen
• Hilfestellung bei der Projektentwicklung
• Aufbau geeigneter Projektpartnerschaften auf regionaler Ebene
• Aufbereitung von Projekten
• Finanzplanung, Projektabrechnung
• Information und Kommunikation zwischen Gemeinden, Region, ProjektträgerInnen und Förderstellen (Land, Bund, EU)
• Öffentlichkeitsarbeit, Zusammenarbeit mit regionalen Organisationen
Erforderliche Qualifikationen:
• Matura oder Hochschulabschluss
• Praktische Erfahrung in Projektentwicklung und Projektmanagement
• Interesse an der EU-Regionalpolitik, Erfahrung im Umgang mit Förderstellen/Förderprojekten
• Fähigkeit zum selbständigen, konzeptionellen und systematischen Arbeiten
• Hohe Kommunikations- und Kontaktfreudigkeit, teamorientiert
• Bereitschaft zu flexibler Arbeitszeit und Außendiensttätigkeit
• Anwendungsorientierte EDV-Kenntnisse
• Führerschein B
InteressentInnen für diesen Job richten ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Motivationsschreiben und Zeugnissen bitte bis 7. August 2009 an: Regionalmanagement Weinviertel, Kennwort „KRM Hollabrunn“ Hauptstraße 31, 2225 Zistersdorf, ilse.hoefling@euregio-weinviertel.org. Das Hearing findet am 19. August 2009 mit einer Auswahl an KandidatInnen statt.
Bei Fragen wenden Sie sich an: Bgm. Johann Gartner, Obmann LEADER Region Weinviertel-Manhartsberg, 02956/2204 15, j.gartner@ziersdorf.at; DI Ilse Höfling, Regionalmanagement Weinviertel, 02532/2818-19, 0676/812 20217, ilse.hoefling@euregio-weinviertel.org.
 
   
4. Aktuelle Veranstaltungen & Weiterbildungsangebote
 
Die heurige Ferienaktion des NÖ Landesmuseums in St. Pölten trägt das Motto „Sommerexpedition". Bis 6. September wird jeweils Dienstag bis Sonntag von 9:00-17:00 Uhr eine Rätselrallye durchs Museum auf der Fährte heimischer Ameisen und deren Verhaltensweisen in der noch bis 7. Februar 2010 laufenden Sonderausstellung „Ameisen - Unbekannte Faszination vor der Haustüre" geboten.
Für Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 14 Jahren werden jeden Donnerstag von 10:00-13:00 Uhr Projekte durchgeführt: am 30. Juli „Kunst im Wandel der Zeit - Lesezeichen vergolden", am 6. August „Ameisenkrabbelei - Ameisen-Marionetten basteln", am 13. August „CSI - Tierische Täter. Kriminalfälle klären", am 20. August „Naturgarten - Den Garten mit allen Sinnen erleben", am 27. August „Die Kunst der Jagd - Mit Tempera Hirsche auf Keilrahmen malen" sowie am 3. September „Fische sezieren - Fische von innen betrachten". Quelle: NLK
Nähere Informationen und Anmeldungen beim NÖ Landesmuseum unter 02742/90 80 90-999, Martina Deinbacher, info@landesmuseum.net, http://www.landesmuseum.net/.
 
   
NÖKISS 2009: ASIEN – VOM DACH DER WELT INS LAND DES LÄCHELNS
Die NÖ Kindersommerspiele laden von 28. bis 30. August und von 4. bis 6. September zum größten Kinderkulturfestival Österreichs ins Stift Herzogenburg ein. Das heurige Festival widmet sich „Asien – ein Kontinent der Superlative“. Am größten Kontinent leben etwa 60 % der Weltbevölkerung und damit rund 4.000.000.000 Menschen. Auch der Himalaya, „das Dach der Welt“, mit den höchsten Bergen unserer Erde ist in Asien zu finden. Inzwischen auch die höchsten von Menschen errichteten Gebäude und natürlich auch die längste Mauer. Alle wichtigen Religionen finden sich hier, die ältesten Kulturen, die kompliziertesten Sprachen, aber auch die modernsten Technologien. Karate, Sushi und Nintendo. Mitsubishi, Panda und Thai Chi sind längst bei uns bekannte Begriffe. Tauchen Sie ein ins „Dach der Welt“ und ins „Land des Lächelns“!
Weiter Informationen: NÖKISS-Festbüro T & Fax: 02782/834 45, office@noekiss.at, www.noekiss.at.
 
   
Gehen geht sicher und bewegt!
Unter dem Motto „gehen geht sicher und bewegt“ veranstaltet "die Umweltberatung" am 11. September von 12:30 – 17:00 Uhr im Haus der Regionen in Krems eine Tagung, die sich an VertreterInnen von Gemeinden, Verwaltung, Politik, NGOs, Verkehrs- und Raumplanung sowie an interessierte Fußgängerinnen und Fußgänger wendet. Die Teilnahme ist kostenlos.
Das Programm: die Tagung startet um 11:00 Uhr am Bahnhofsplatz Krems mit einer Entdeckungsreise zu Fuß durch die Kremser Altstadt bis hin zum Tagungsort. Um 12:30 Uhr werden die TeilnehmerInnen durch Umweltlandesrat Dr. Stephan Pernkopf begrüßt. Es folgen Vorträge und Diskussionen: Sicherheit beim Gehen, fußgängergerechte Planung, „Gehen & Gesundheit“ und „Gehen & Leben“. Bei einer Diskussionsrunde gibt es die Möglichkeit zum intensiven Austausch mit ExpertInnen. Den Abschluss bildet ein Erfahrungsbericht von WELTENwanderer Gregor Sieböck und eine Waldviertler Schuhmodenschau mit Karl Immervoll.
In den Pausen erwarten Sie an den Infopoints: RADLand Niederösterreich; LEIHRADL – nextbike; Klimabündnis Niederösterreich; NÖ Dorf- und Stadterneuerung, Regionalmanagement NÖ - Büro NÖ-Mitte, Verein „walk space“, Kuratorium für Verkehrssicherheit, Umweltbüro der Erzdiözese Wien.
Weitere Information und Anmeldung: ″die umweltberatung″ Niederösterreich, Rennbahnstraße 30/1/3, 3100 St. Pölten, 027 42/ 718 9, niederoesterreich@umweltberatung.at, www.umweltberatung.at.
 
   
RADLrekordTAG
Beim diesjährigen RADLrekordTAG sollen möglichst viele Radlerinnen und Radler im Zeichen des Klimaschutzes Niederösterreichs Straßen erobern. Der RADLrekordTAG – das niederösterreichische Highlight der Europäischen Mobilitätswoche - findet in Niederösterreich am 19. September statt. Es sind viele Attraktionen für Radlerinnen und Radler geplant, von Sternfahrten über Radlfeste, Radcodieraktionen bis hin zu Rekordversuchen. Beim RADLrekord-Gewinnspiel des NÖ-Handels gibt es fünf NÖ-Landesradln und 30 Einkaufsgutscheine zu je 100,- Euro zu gewinnen. Achten Sie ab Mitte August auf die Teilnahmekarten und Gewinnboxen in den teilnehmenden Geschäften. Informationen dazu unter http://wko.at/noe/handel.
Nähere Informationen: www.radland.at.
   
   
RADL-Weltrekordversuch im Tullnerfeld
Das Land Niederösterreich, die Stadtgemeinde Tulln an der Donau und die AGRANA Zucker GmbH rufen am 20. September unter dem Motto „Wir radln die Rüben rüber“ Radlerinnen und Radler auf, einen Weltrekord aufzustellen. Nur mit Muskelkraft sollen mindestens 25 Tonnen Zuckerrüben innerhalb von fünf Stunden (11:00 bis 16:00 Uhr) über eine Distanz von ca. 2 km per Fahrrad in die Agrana Zuckerfabrik angeliefert werden. Bei erfolgreichem Weltrekordversuch erfolgt ein Eintrag in „The Book of Alternative Records“ (www.alternativerecords.co.uk/). Damit soll auf das hohe Transportpotential des Fahrrades aufmerksam gemacht werden, denn laut einer Studie der Wirtschaftskammer Niederösterreich könnte nämlich fast 1/3 der alltäglichen Einkäufe umweltfreundlich mit dem Radl erledigt werden.
Treffpunkt: Tulln, Praskacstraße, Rübenfeld nahe Gärtnerei Praskac, 20.9. ab 10:30 Uhr.
Die OrganisatorInnen ersuchen um Anmeldung: RADLand NÖ - Mag. Cornelia Gigl: cornelia.gigl@aon.at. Auch die Teilnahme von Gruppen, Vereinen oder anderen Organisationen ist willkommen.
Nähere Informationen: www.radland.at.
 
   
Lehrgang Interkulturelles Konfliktmanagement
Im Herbst wird der Lehrgang „Interkulturelles Konfliktmanagement“ in Wien (communigration, Dorotheergasse 7, 1010 Wien) und Salzburg (St. Virgil Salzburg, Bildungs- und Konferenzzentrum, Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg) angeboten. In sechs Modulen erweitern die TeilnehmerInnen ihre persönliche, soziale und fachliche Handlungskompetenz im Umgang mit interkulturellen Konflikten. Die Kernanliegen des Lehrgangs liegen in der Gewalt- und Konfliktprävention sowie in der Förderung des gegenseitigen Respekts und des Verständnisses für fremde Kulturen. Der Lehrgang richtet sich an Mitarbeiter/innen aus den Bereichen: Soziales/Gesundheit, Schule/Bildung/Jugend, Gemeinwesen/Verwaltung und Wirtschaft. Die/Der zukünftige Konfliktmanager/in stammt aus der Migrationsbevölkerung oder ist zumindest mit dieser durch die Berufstätigkeit vertraut und hat ein gutes kulturelles Hintergrundwissen. Die Kosten belaufen sich auf 1930,- Euro + 20% Ust.
Termine Wien: 1. + 2. Oktober, 29. + 30. Oktober, 26. und 27. November, 17. + 18. Dezember, 7. + 8. Jänner 2010, 25. + 26. Februar 2010.
Termine Salzburg: 17. + 18. September, 15. + 16. Oktober, 19. + 20. November, 10. + 11. Dezember, 21. + 22. Jänner 2010, 11. + 12. Februar 2010.
Der Lehrgang ist eine Initiative des BM.I und des Österreichischen Integrationsfonds Wien.
 

5. Wettbewerbe und Förderungen

   
FÖRDERAKTIOM PHOTOVOLATIK 2009 - Das Gebäude als Kraftwerk
Der Klima- und Energiefonds richtet sich mit seiner „Förderaktion Photovoltaik 2009“ ausschließlich an private Haushalte, die eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung bis 5 kW installieren. Voraussetzung für eine erfolgreiche Einreichung ist ein verbindliches Angebot. Antragstellerinnen und Antragsteller haben bis zur Einreichung am 04.08.2009, 10:00 Uhr, Zeit, sich bei fachkundigen Unternehmen beraten zu lassen um sich ihr verbindliches Angebot einzuholen. Die Antragstellung erfolgt ausschließlich online und nach dem „first-come – first-serve Prinzip“; das heißt, die Förderungen werden nach dem Einlangen der Ansuchen gereiht und vergeben.
Sämtliche Informationen erhalten Sie unter: WWW.KLIMAFONDS.GV.AT/PHOTOVOLTAIK, das Online-Einreichformular steht ab 4. August 2009, 10:00 Uhr zur Verfügung.
Telefonische Auskünfte erhalten Sie bei der Informationshotline der Kommunalkredit Public Consulting: 01/31 6 31 -398 sowie http://www.klimafonds.gv.at/home/foerderungen/photovoltaik.html.
 
   
EUREGIO INNOVATIONSPREIS 2009 – Europäische Nachbarschaft
Das Regionalmanagement Niederösterreich und seine PartnerInnen sind auf der Suche nach innovativen Projekten, die den europäischen Integrationsprozess weiter vorantreiben und möchte diese mit dem EUREGIO Innovationspreis 2009 auszeichnen. Thematisch sind keine Grenzen gesetzt. Die Kooperation kann die unterschiedlichsten Bereiche umfassen, wie z. B. Kultur, Wirtschaft, Tourismus, Bildung oder Energie. Angesprochen sind Vereine, Bildungseinrichtungen, Gemeinden, Institutionen und Initiativen aus Niederösterreich, die in grenzüberschreitender Kooperation Projektideen erarbeiten oder bereits Projekte umsetzen, die sich durch einen besonders innovativen Ansatz auszeichnen. Umgesetzte Projekte (Projektabschluss 2008 oder später) bzw. in Umsetzung befindliche Projekte sowie umsetzungsreife Konzepte und ausgearbeitete Projektideen können eingereicht werden.
Der EUREGIO Innovationspreis 2009 wird in den vier Kategorien Mensch und Kultur, Raum und Umwelt, Wirtschaft und Innovativstes Projekt vergeben.
Projekte und Projektvorschläge müssen grundsätzlich in gemeinsamer Arbeit mit ProjektpartnerInnen aus Tschechien, der Slowakei oder Ungarn erarbeitet bzw. umgesetzt werden. Die Intensität der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und der Innovationsgehalt sind weitere Entscheidungskriterien. Projekte können bis 4. September 2009 unter innopreis@regionalmanagement-noe.at eingereicht werden.
Die Siegerprojekte werden von einer Jury, die aus ExpertInnen und VertreterInnen des Regionalmanagement Niederösterreich, weiterer PartnerInnen sowie dem Sponsor Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend besteht, ausgewählt und mit einem Geldpreis von 2.000,- Euro sowie einem Kunstpokal ausgezeichnet.
Der EUREGIO Innovationspreis 2009 wird aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und vom Land Niederösterreich im Rahmen des Projektes RECOM CZ-AT gefördert.
Weitere Informationen zum Innovationspreis und die Einreichformulare erhalten Sie auf der Regionalmanagement Niederösterreich Homepage www.regionalmanagement-noe.at oder beim Regionalmanagement NÖ – Büro NÖ-Mitte, DI Reinhard Weitzer, 0676/81220210, weitzer@noe-mitte.at.
 
   
Come on FÖRDERT KREATIVE JUGENDARBEIT
Mit dem Förderprogramm Come on des Landes Niederösterreich soll kreative Jugendarbeit gefördert werden. Die Stärkung von Selbstvertrauen und der Persönlichkeitsentwicklung stehen dabei ebenso im Vordergrund wie die Förderung von Autonomie und Selbständigkeit junger Menschen sowie von sozialer Integration, Offenheit und Verantwortungsbewusstsein. Das Programm bietet Umsetzungschancen für Jugendkultur in all ihren Ausprägungsformen. Gefördert werden Projekte aus dem Bereich Jugendkultur, die maßgeblich oder ausschließlich von Jugendlichen entwickelt und umgesetzt werden. Gefragt sind vor allem neue, innovative Projektansätze, ebenso wie spartenübergreifende Ideen oder Vorhaben, die nicht in gewohnte Muster passen. Es können aber auch Projekte aus allen gängigen Kunst- und Kultursparten eingereicht werden.
Die nächsten Einreichtermine für Förderungen: 11. September und 23. Oktober.
Die Kulturvernetzung NÖ informiert und berät die AntragstellerInnen und ist auch Einreichstelle.
Weitere Informationen über Art und Ort der Einreichung: http://www.come-on.at/wodenn/.
 
   
"GRENZENLOSE KULTUR“ UND "GRENZENLOSE REGIONALENTWICKLUNG“
Mit der Förderaktion Grenzenlos unterstützt das Land Niederösterreich – die Abteilungen „Raumordnung und Regionalpolitik“ sowie „Kultur und Wissenschaft“ – grenzübergreifende Projekte, die mit ProjektpartnerInnen aus den Nachbarländern Tschechien, Slowakei und Ungarn realisiert werden. Gefördert werden bis zu 50 % der Projektgesamtkosten, max. 2.500,- Euro. Eingereicht kann bis spätestens 25. September werden.
Die Aktion „Grenzenlose Regionalentwicklung“ unterstützt Aktivitäten aus den Themenbereichen Geschichte, Bildung, Wirtschaft, Umwelt, Energie, Tourismus, Gesundheit und Soziales, Humanressourcen und Arbeitsmarkt. Die Aktion „Grenzenlose Kultur“ unterstützt kulturelle Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt Literatur, Theater, Musik und bildende Kunst.
Weitere Informationen: DI Reinhard M. Weitzer, 0676/812 20210, weitzer@noe-mitte.at.
   
Bildungsförderung des Landes NÖ
ArbeitnehmerInnen, die ihren Wohnsitz in Niederösterreich haben, können eine Bildungsförderung in Anspruch nehmen. Diese kann in Abhängigkeit des Alters in der Höhe von 50% (bis 4, 80% (ab 45 Jahren) bzw. 100% (ab 50 Jahren) der Kurskosten bis zu insgesamt 2.640,- € (innerhalb von 6 Jahren ab Erstantragstellung) gewährt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen, die auf der unten angeführten Homepage des Landes Niederösterreich zu entnehmen sind, können auch beim AMS gemeldete Personen die Bildungsförderung in Anspruch nehmen. Zu beachten ist, dass nicht alle Kurse förderbar sind. So sind etwa Hobbykurse, Lenkerberechtigungen, allgemeine Schulausbildung, Anreisekosten und Nächtigungskosten von der Förderung ausgenommen.
Die Anträge müssen innerhalb der Einreichfrist, bis spätestens ein Jahr nach Ende des Kurses, unter Beilage der erforderlichen Belege und Bestätigungen beim zertifizierten Kursinstitut abgegeben werden.

Regionalverband noe-mitte
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